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"über mich"

 

  


"meine erste Kamera anno 1973 und ich"

Die Kamera war für mich wie vorherbestimmt, und ich gebrauchte sie wie ein Steinbildhauer den Meissel, oder ein Maler die Leinwand. Ich fühle mich als Meister der Elemente und glaube Wunderbares bewirken zu können.


 

 

 

Ich wohne in Rosenheim und bin auch da geboren. Meine ersten Schritte in der Fotografie mache ich schon im Kindesalter. Meine erste Profi-Spiegelreflexkamera mit Zubehör kaufte ich 1985 von meinen ersten Lehrlingslohn als Steinmetz und Bildhauer. 

Als Fotograf arbeite ich seit ca. 1988 für diverse Aquaristik Magazine. Später dann auch für Tageszeitungen und diverse Internetportale. Ebenso in der Sport-Fotoreportage. Besonders angetan hat es mir die Portrait und Landschaftsfotografie. Auch war es für meine Kreativität hilfreich, dass ich die Schule für Kunsthandwerker in München erfolgreich besucht habe. 1985 habe ich erfolgreich die Gesellenprüfung als Steinmetz & Bildhauer abgelegt. 10 Jahre übte ich den Beruf als Steinbildhauer aus. Danach habe ich eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann erfolgreich mit IHK Abschluss abgelegt. Als IT Dozent war ich jahrelang in der Erwachsenenbildung tätig. Meiner Fotografentätigkeit in vielen Bereichen blieb immer bestehen.

Ich komme zwar aus der analogen Fotografie aber ich arbeite digital seit es gutes Equipment auf diesem Sektor gibt. Jetzt ist schon die 8te digitale Spielgelreflexkamera im Einsatz. Wobei ich vorwiegend mit Vollformat Profiequipment fotografiere. Da möchte ich mich von der Konkurrenz auch technisch abheben. Denn für meine Kunden soll nur das beste Werkzeug zum Einsatz kommen.

Zum Einsatz kommen bei mir Mittelformat, NIKON FX Vollformat- & DX Format-Kameras.

Bei mir kommen nur hochwertigste & lichtstarke (F 1,4 - 2,8) Objektive zum Einsatz der Marken Mamiya, NIKON, TOKINA, SIGMA & TAMRON. Nikon iTTL Blitzequipment, Profi Studioblitzanlagen, Nebelanlagen, Seifenblasenmaschine, Windanlagen, Lichtformern und modernste Apple Mac´s, Macbook Pro, iPad2 und neuste Adobe EBV Software wie Photoshop CS5, InDesign CS5, Illustrstor CS5, Adobe Arobat usw. ergänzen den Workflow. Sowie ein mobiles flexibel einsetzbares Hintergrundsystem mit Lichtanlage ist vorhanden. Mobiler Einsatz überall möglich. Sollte mal kein Parkplatz zur Verfügung stehen kommt ein Vespa 300 GTS Motorradroller zum Einsatz. Ich kann somit immer schnellstens zu ihren Einsatzort kommen.

 

Thomas Wachinger

HWK Fotograf (Handwerkskammer für München & Oberbayern)

Studium Hochschule Fotografie FE & Computergrafik (FH München) ab 2011

Steinmetz & Bildhauer (Abschluss erfolgreich als Facharbeiter 1988 bei der IHK München mit Gesellenbrief)

Erfolgreicher Abschluss als Gross- & Aussenhandelskaufmann bei der IHK München 1999

Mitglied der Handwerkskammer für München und Oberbayern als handwerklicher Fotograf mit der Betriebs-Nr: 7089655

 


 

"memento mori" 

heisst soviel wie "bedenke dass du sterblich bist

 

 Alles ist vergänglich - Fotos nicht..."
(Selbstportrait Thomas Wachinger)

 


 

 

Hier Einige Aussagen über die Fotografie die ich mir zu Herzen genommen habe und auch versuche umzusetzen...

 

 

 

"Nur der Fotograf in dem Begeisterung inne wohnt ist in der Lage Begeisterung bei dem Betrachter zu erzeugen..." Zitat: Thomas Wachinger

Zum Fotografieren braucht man Zeit. Wer keine Zeit hat, kann ja knipsen.

Fotografiere niemals etwas, was Dich nicht interessiert.

Talent ist wichtiger als Technik.

Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.

An einem Foto sind immer zwei Leute beteiligt: der Fotograf und der Betrachter. Ein Foto wird meistens nur angeschaut, selten schaut man in es hinein. Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.

Fotografieren ist mehr als auf den Auslöser zu drücken.

Die ersten 10.000 Aufnahmen sind die schlechtesten.

Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten. Fotografieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient. Beobachten ist ein elementar dichterischer Vorgang. Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen.

Fotografieren bedeutet gleichzeitig und innerhalb von Sekundenbruchteilen zu erkennen - einen Sachverhalt selbst und die strenge Anordnung der visuellen wahrnehmbaren Formen, die ihm seine Bedeutung geben. Es bringt Verstand, Auge und Herz auf eine Linie.

Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera.

Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings lange dauern.

Sehen lernen entwickelt das Bewusstsein.

Sehen verändert unser Wissen. Wissen verändert unser Sehen.

Ein Foto sagt nicht länger die Wahrheit, es schlägt nur eine Möglichkeit vor.

Kreativfilter haben mit Kreativität soviel zu tun, wie Kunsthonig mit Kunst.

Es ist ebensowenig Zufall, dass der Fotograf Fotograf wird, wie es ein Zufall ist, dass ein Löwenbändiger Löwenbändiger wird.

Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.

Für mich sind Kameras Werkzeuge. Sie sind ein Mittel zum Zweck. Sie sind wichtig, aber man sollte sich nicht zu viele Gedanken um sie machen.

... es gibt keine schlechten Fotos, es gibt nur unterschiedliche Geschmäcker. Denn das Foto entsteht in einem Augenblick, einen Augenblick, der nicht für jeden wichtig ist. Lerne den Augenblick und zeichne mit Licht und Schatten.

Der Gebrauch einer Kamera ist ähnlich dem eines Messers: Man kann damit Kartoffeln schälen, aber auch eine Flöte schnitzen.

 

© Thomas Wachinger / Copyright Foto-Wachinger.de | info@foto-wachinger.de & Telefon: 08031/69231